Japandi — eine Fusion aus japanischem Wabi-Sabi und skandinavischem Hygge — ist eine der beständigsten Innendesignbewegungen des letzten Jahrzehnts. Im Badezimmer übersetzt sich das in Räume, die tief ruhig wirken: kein Durcheinander, kein visuelles Rauschen.
Die Kernprinzipien des Japandi-Designs
- Minimalismus ohne Kälte — Klare Linien, aber erwärmt durch natürliche Materialien.
- Natürliche Texturen — Holz, Stein, Leinen, Keramik.
- Gedämpfte, erdige Palette — Warme Weißtöne, Sand, Greige, Terrakotta, Schiefer.
- Durchdachte Armaturen — Im Japandi-Bad ist der Wasserhahn Teil der Designsprache.
Die richtige Armaturenoberfläche für Japandi
Gebürstetes Messing ist die natürlichste Wahl — sein warmer, gedämpfter Goldton harmoniert mit natürlichen Materialien. Matt Schwarz funktioniert gut in zeitgemäßeren Japandi-Räumen mit dunklerer Palette. Gebürstetes Nickel passt zu einer helleren skandinavischen Interpretation.
Wandmontage vs. Aufbaumontage bei Japandi
Wandarmaturen sind die erste Wahl für ein Japandi-Bad — sie schaffen eine ununterbrochene Beckenoberfläche, die für die Ästhetik zentral ist.
Empfohlene Cortenvale-Designs für Japandi
- ALTO — Wandmontage, reine zylindrische Form.
- ARCUS — Wandmontage mit raffinierter Kurve.
- KNOTA — Zylindrisch, aufgebaut, minimal.
- NEXO — Hoher rechteckiger Auslauf, architektonisch ruhig.